Planlos durch Marokko? Viel Schnee und Resümee

Geschrieben von: Jürgen

Wir sind uns einig. Zumindest, was das Thema Reisevorbereitung betrifft. Immer wieder stellen wir fest, dass eine detaillierte Tourplanung nicht unser Ding ist: Festgesetzte Route, Highlights abgrasen, Zeitpläne einhalten. Dass alles sind Dinge die keinen Platz lassen zum Entdecken und“ passieren lassen“. Kein Raum um überrascht zu werden was hinter der nächsten Kurve auftaucht.

Von Medinas, Sand und Filmstars

Geschrieben von: Helga
Dienstag, den 16. Februar 2016 um 12:25 Uhr

Der erste Etappenbericht der Orangetrotter-Marokkoreise

Freitagnachmittag kurz vor halb drei steigen wir in den fix und fertig gepackten Orangetrotter. Eben noch im Büro - jetzt schon auf dem Weg nach Marokko. Über die Schweiz, Frankreich, Spanien sind wir 2.370 Kilometer später bereits am Sonntagnachmittag gegen vier Uhr in Algeciras. Mit einem asiatischen Abendessen, mit Blick auf den Felsen von Gibraltar, verabschieden wir uns für die nächsten drei Wochen von Europa, bevor uns die Fähre am nächsten Tag um halbzwölf nach Nordafrika bringen wird.

Orangetrotter in München, VW-Scene-Magazin und was ist eigentlich mit Nepal?

Die Herbstsaison hat dieses Jahr schon im August begonnen. Wir hatten bereits zwei tolle Veranstaltungen mit "Augenblicke einer Weltreise"

Das langersehnte OPEN AIR im Freilichttheater „am Stoa“ und eine spektakuläre Vorstellung bei unseren österreichischen Nachbarn auf dem OTA am berühmten Erzberg.

Dass zählt mit über 1000 Fahrzeugen inzwischen zu den größten Globetrotter und Allrad-Treffen Europas. Und die Stimmung war prächtig.

Hope for Nepal

Nepal wurde wieder durch ein verherendes Erdbeben heimgesucht, aber die Welt vergisst schnell.

 

Bereits 1934 wurden die einzigartigen Gebäude und Kulturgüter in der Hauptstadt Kathmandu weitestgehend zerstört. Die wurden mit enormen Aufwand wieder aufgebaut und seitdem genießt z.B. Baktapur, als Stadteil Kathmandus den Status als Weltkulturerbe der UNESCO.
Natürlich sind diese Kulturgüter touristischer Anziehungspunkt und deshalb auch für das Überleben der Bevölkerung enorm wichtig.
Dort liegt dann auch bei dem jüngst eingetretenen Erdbeben wieder der Focus der Hilfsorganisationen und Geldgeber.

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